JBL One Series 104, kompakte Studiomonitore

Der Unterschied zwischen üblichen Computerboxen und Abhörmonitoren besteht einerseits in den gebotenen Eingangsanschlüssen, andererseits aber auch in der klanglichen Abstimmung. Während Computerlautsprecher üblicherweise eher bass- und höhenlastig klingen, damit der Sound über die meist kompakten Abmessungen hinweg täuscht, sollten Abhörmonitore trotzdem den für die Klangbeurteilung so wichtigen Präsenzbereich authentisch abbilden. Grenzen gibt es bei kleinen Boxen natürlich bei der Tieftonwiedergabe, das ist klar. Trotzdem aber reichen viele Lautsprecher bis 80 Hz und tiefer, was für den Alltag durchaus reichen kann.

JBL ist als Traditionshersteller inzwischen Teil des Harman-Konzerns, gehört somit auch zu Samsung und zählt nicht zu meinen favorisierten Herstellern. Dem entsprechend gering war meine Erwartungshaltung, die allerdings positiv übertroffen wurde. Genau das hatte ich immer gesucht, kompakte Lautsprecher mit einer minimalistischen Ergonomie, die einerseits noch gut klingen, jedoch andererseits wenig Platz brauchen. Da nehme ich auch gerne in Kauf, dass nur eine Box die gesamte Elektronik enthält. Auch nicht erwartet habe ich einen rauscharmen und im Gegensatz zu vielen Computerboxen überhaupt nutzbaren Kopfhöreranschluss, sowie ein ruhiges Netzteil und ein Koaxialsystem. Mehr lest Ihr in meinem Test bei amazona.de.

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