Test: Valco VMK20, guter Bluetooth-Kopfhörer mit ANC, AAC und aptX-HD

Letzte Aktualisierung am 13. Januar 2022

„Wir wollen nur an dein Geld und pflanzen Bäume für jeden verkauften Kopfhörer“, dies verspricht Valco mit seiner außergewöhnlichen Werbekampagne. Irgendwie erinnert mich das an den Finnischen Pavillon auf der EXPO 2000 in Hannover, damals ein Gang durch einen Wald, in dem irgendwo im Gebüsch ein Nokia-Handy klingelte. Keine Frage, die Finnen haben offenbar, auch wenn Nokia nicht mehr Nokia ist, Valco könnte da vielleicht ein neues Statement setzen. Mit dem Valco VMK20 geht man jedenfalls mutig nach Vorne und das machte mich neugierig, was es mit diesem nicht ganz so günstigen Kopfhörer auf sich hat.

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Wie komme ich auf den Valco VMK20?

Zum ersten Mal hörte ich von Valco vor etwa einem Jahr, da verwies mich ein Community-Mitglied auf das finnische Unternehmen. Allerdings kann man viel behaupten und mein erster Blick war nicht sonderlich vertrauenserweckend. Gerade im HiFi-Bereich wissen wir ja um die selbst erdachten Lorbeeren der Hersteller, jeder will das beste Hörerlebnis bieten und eine gesunde Skepsis ist daher angebracht. Allerdings ist die Facebook-Werbung so abartig gut, wenn auch im Stil nachgemacht von „Der Ekliche“, ein Likör mit ähnlichem Humor, da wird man natürlich getriggert, wenn man in der Audiobranche unterwegs ist. So lustig die Werbung klingt, sind mir Fakten und Klang natürlich wichtiger. Der Preis sollte zur gebotenen Leistung passen und nachdem ich kürzlich einen Sony WH-1000XM3 auf den Ohren hatte, der mir klanglich rein gar nicht gefiel, wurde ich umso neugieriger. Meine Präferenzen sind dabei sehr klar gesteckt: Preislich nicht zu hoch angesetzt, weil Verlust via Bluetooth, Qualcomm aptX-HD sollte es aber schon sein, genau wie ein guter Tragekomfort und ein klares Bedienkonzept. Der Valco VMK20 schien mir gut geeignet und so ließ ich mir ein Exemplar kommen.

Valco VMK20 Packung innen

Die Anforderungen an einen Bluetooth-Kopfhörer sind grundsätzlich andere, als bei kabelgebundenen Kandidaten. Man wird sie vorzugsweise unterwegs einsetzen und hier ist die geschlossene Bauweise nötig, um den Sitznachbarn nicht zu nerven und auch selbst durch Umgebungsgeräusche nicht gestört zu werden. Auch die aktive Geräuschunterdrückung würde bei offenen Kopfhörern nicht funktionieren und so muss man die prinzipbedingten Nachteile in Kauf nehmen. Diese sind ein tendenziell kräftigerer Bass, weil die Energie das Ohr besser erreicht, sowie eine geringere räumliche Darstellung, das Geschehen spielt sich also mehr im Kopf als davor ab. Das können offene Modelle besser, die dann aber im unteren Frequenzbereich tendenziell schlanker aufspielen. Während passive Kopfhörer mit externen Verstärkern und Wandlern arbeiten und auf diese Weise Optimierungen möglich sind, ist Beides bei Bluetooth-Modellen fester Bestandteil. Das birgt auch Probleme mit sich, wie beispielsweise Störgeräusche oder eine schlechte Anpassung der Elektronik an die Schallwandler. Beim Filmgenuss müssen außerdem Latenzen zwischen Bild und Ton über Bluetooth ausgeglichen werden, beim Musikhören sollen sie gut klingen und Spaß machen. Hellhörig machte mich beim Valco VMK20 besonders der Umstand, dass bei der Klangabstimmung ein führendes Mastering-Studio in Finnland mit über 20 Jahren Erfahrung zur Hand ging. Ob er sich damit sogar für die Klangbeurteilung im Studio eignen könnte?

Mein erster Eindruck vom Valco VMK20

Geliefert wird der Kopfhörer in einer schwarzen, stabilen Transportbox aus softem Kunststoffmaterial mit Logoaufdruck, darin findet alles seinen Platz. Einen Umkarton gibt es nicht, der Kasten wird einfach in einer Tüte gereicht, ein stabiler Reißverschluss hält die Hälften zusammen. An der Box hängt ein Schild, das Aufschluss über den Inhalt gibt. Als Zubehör finden sich im Deckel hinter einem Mesh-Netz mit Reißverschluss das lustig geschriebene Handbuch in englischer Sprache, ein USB Type-C-Kabel und Mini-Klinkenkabel, ein Adapter auf große Klinke fehlt. Im Hauptfach steckt außerdem noch ein Flugzeugadapter auf zwei 3,5 mm Mono-Klinkenstecker. Der Valco VMK20 selbst ist passgenau im unteren Teil der Box in perfekten Aussparungen fixiert.

Valco VMK20 Verpackung

Farblich habe ich mich für die neuere, schwarze Version VMK20B entschieden. Die ursprüngliche Variante kommt mit grauen Außenkappen, ebenso ist von aptX-HD im Ursprung nichts zu lesen. Im Handbuch und auf der Webseite findet sich übrigens auch etwas zur Geschichte von Valco, ein gewisser Henri Heikkinen hat das Unternehmen gegründet und nicht zufällig diesen Markennamen gewählt. Valco Oy wurde 1976 gegründet und gehörte in Teilen dem finnischen Staat und Hitachi, man produzierte Bildröhren und das endete einige Jahre später mit ziemlichen Verlusten. Damit ist die Wahl des Markennamens ebenso ambitioniert wie die lesenswerten Werbetexte auf der Homepage valco.io. Dieses Selbstbewusstsein findet sich im Valco VMK20 wieder und macht neugierig auf mehr, inzwischen gibt es neben In-Ears auch einen Bluetooth-Lautsprecher. Vielleicht versteht man sich als Wiedergutmachung und will unter Beweis stellen, dass die Finnen immer noch was drauf haben. Übersehen hat man dabei wohl, dass auch in den 50er Jahren ein Unternehmen namens Valco existierte, welches sich im Bereich Gitarrenverstärker verdient gemacht hat.

Valco VMK20 Packung innen

Bleiben wir aber beim Kopfhörer in finnischem Design, was man auch immer darunter konkret verstehen möge. Mit 250 Gramm ist der Kopfhörer nicht schwer, die Haptik und Verarbeitung gefallen mir gut. Das Gehäuse und die Gelenke bestehen aus mattem, soliden Kunststoff, die Ohrpolster und das Kopfband sind mit weichem Kunstleder überzogen. Die Kopfbandverstellung rastet etwas schwergängig und wirkt nicht ganz unverwüstlich, um ihn in der Box zu verstauen muss man ihn nicht ganz zusammen schieben. Die Außenkappen sind stoffbespannt mit fühlbarem Valco-Logo und die richtige Seite erkennt man am Punktschrift-W oben an der linken Kappe. Warum ist fraglich, denn „Vasenisto“ hieße „Links“ auf Finnisch, vielleicht gibt es hierfür einen nachvollziehbaren Grund. Die Ohrmuscheln sind an recht stabilen Gabeln aufgehängt und lassen sich drehen, neigen und einklappen, einer flexiblen Anpassung an den Kopf steht somit nichts im Weg. Die dynamischen, 40 mm messenden Treiber mit einem Frequenzgang von 20 Hz bis 20 kHz befinden sich hinter einer Stoffbespannung und sind nicht abgewinkelt. Meine Ohren passen zumindest bei der ovalen Gestaltung gut unter die recht dicken Polster, dabei ist der Anpressdruck ausreichend und nicht zu kräftig.

Valco VMK20 Muscheln

An Bedienelementen gibt es vier Tasten, links neben der USB-C-Buchse zum Laden und den zugehörigen Status-LEDs befindet sich die Einschalttaste für die aktive Geräuschunterdrückung. Auf der rechten Seite ist die Klinkenbuchse für den passiven Kabelbetrieb verortet und daneben drei weitere Tasten, die mittlere ist die Aktionstaste zum Ein-/Ausschalten, Paaren, Anrufsteuerung, Sprachassistenten und für Wiedergabe/Pause. Die anderen beiden regeln die Lautstärke und lang gedrückt ist Titelsprung möglich, also AVRCP beherrscht der Valco VMK20 auch. Dabei ist es optional möglich, zwei Geräte gleichzeitig zu koppeln. Auf der rechten Seite befindet sich außerdem das Mikrofon für den Headset-Betrieb. Beim Ein- und Ausschalten sowie Pairing ist die sonore Sprachansage mit finnischem Akzent bezeichnend und zaubert mir schon ein Schmunzeln ins Gesicht. Valco gibt eine Akkulaufzeit von 45 Stunden an, sowie eine Reichweite von acht Metern. Im Direktvergleich zu den Apple AirPods Pro ist im ganzen Haus Musik und Telefonie ohne Abbrüche möglich, der Valco VMK20 erweist sich hier als besser, übrigens auch im Klang. Als Bluetooth-Chipsatz kommt ein Qualcomm QCC30XX und ein DSP-Chip von Analog Devices zum Einsatz, dazu später mehr.

Der Valco VMK20 in der Praxis

In der Tat bin ich bei Bluetooth-Produkten grundsätzlich skeptisch. Bei meiner Recherche zu vergleichbaren Kopfhörern fanden sich viele günstige Modelle aus China mit modernen Bluetooth-Chips, hingegen schienen mir höherpreisige Kopfhörer bekannter Marken etwas antiquiert, selbst Sennheiser scheint beim aktuellen Momentum etwas rückständig zu sein. Ganz davon ab halte ich Tasten für besser als Touchfelder, die man zumindest theoretisch versehentlich fehlbedienen könnte. In den technischen Angaben zum Valco VMK20 wurde aptX-LL (Low Latency) und Bluetooth 5.0 ursprünglich angegeben, allerdings hat Qualcomm aptX-LL aufgrund von Störungen in benachbarten Frequenzbereichen offenbar wieder abgeschafft. Schlimm ist das nicht, denn Mobilgeräte kriegen das mit der Latenz gut hin. Einzig Fernseher mit angeschlossenen Bluetooth-Dongles könnten hier Probleme machen, dann muss man notfalls im Menü des Fernsehers nachschärfen. Hinweise vor Allem bei der schwarzen Version deuteten auf einen neueren Chipsatz hin, der durch mein Nokia 8.3 5G bestätigt wurde. Anstelle von aptX wird tatsächlich aptX-HD ausgehandelt, ob auch aptX-LL noch geht, kann ich Mangels kompatiblem Sender nicht testen. Während aptX auch mit Bluetooth 4.0 schon möglich ist, erlaubt erst Bluetooth 5.0 die nötige Bandbreite für aptX-HD. Der Unterschied liegt in der Bitrate, anstelle von 16 Bit quantisiert aptX-HD mit 24 Bit Wortbreite. Bei 48 kHz Abtastfrequenz und einhergehender Kompression kann man natürlich nicht von hochauflösend sprechen, aber es ist in jedem Fall das Beste, das derzeit neben LDAC möglich ist. AAC beherrscht der Valco VMK20 natürlich auch und so läuft er ebenso gut an Apple-Geräten. Die zweite Überraschung zeigte sich in einem so gut wie rauschfreien Klangbild. Während selbst der angesprochene Sony und häufig auch In-Ears den Ohren hörbare Einstreuungen mitgeben, ist beim Valco VMK20 nichts davon zu hören. Musik klingt für mich durch die speziellen Ausgabeerweiterungen von PowerAmp für Android, aber auch mit Spotify fast schon so gut wie mit Kabel. Auch beim Telefonieren zeigt sich eine überaus gute Sprachverständlichkeit, die man sicher nicht von jedem Headset erwarten kann.

Valco VMK20 Polster

Ich bin auch kein wirklicher Freund von aktiver Geräuschunterdrückung, kurz ANC. Es gibt nicht viele wirklich gute Systeme und niederfrequenter Umgebungslärm ist naturgemäß, siehe Zwerchfell, schwieriger zu dämpfen, als hochfrequente Akustik. Wie auch bei den AirPods Pro hört man beim Valco VMK20 die Umgebung, wenn auch deutlich leiser. Bei aktivem ANC gibt es dann auch ein hörbares Grundrauschen, das aber von der Musik leicht überdeckt wird, sowie ein verändertes Klangbild mit herausgestellten Mitten so um 300 bis 500 Hz, das mir zumindest weniger zusagt. Wollte man also eine Schwäche finden, ist es die ANC-Funktion, deren Regelbereich vorgegeben ist. Im Gegensatz zu Sony und anderen, welche durch Außenmikrofone ein immersives Klangbild ermöglichen und die Funktionen mit spatialen Soundeffekten garniert werden, gibt sich der Valco VMK20 ebenfalls sehr solide und klassisch. Diese Vorzüge können beim Sony beeindrucken, wenn da nicht der topfige Grundsound trotz besserem ANC und die eher unpräzise Abbildung wäre. Eine Valco-App zur Anpassung des Klangbildes gibt es ebenso wenig und das ist auch nicht schlimm, Player mit Klangeinstellungen gibt es für Android und iOS zur Genüge.

Der Valco VMK20 im Hörtest

Mein erster Eindruck direkt nach dem Aufsetzen war durchaus positiv. Der volle Grundsound mit deutlicher, aber nicht zu starker HiFi-Ausprägung klingt gemütlich, ohne dass die Höhen harsch oder die Bässe zu dominant in den Vordergrund treten. Man kann den Valco VMK20 durchaus als bassstark bezeichnen, jedoch übertreibt er es nicht. Daraus folgt, dass Mixen und Mastern sowie eine neutrale Klangbeurteilung mit ihm weniger gelingt, aber dafür wurde er schließlich nicht entwickelt. Während er nie ins Kreischen gerät und die Höhen wohlig klingen, spielt er im Bassbereich nicht ganz so zackig auf und bleibt dennoch präzise genug, so dass die Mitten nicht überdeckt werden. Die maximale Lautstärke ist dabei immer noch fast erträglich, aber für Kinderohren zu laut.

Valco VMK20 Seite

Beim Basstest mit meinem Sweep mit Sprachansage scheint zwischen 250 und 150 Hz die Lautstärke noch geradlinig zu verlaufen, aber darunter und vor Allem unter 100 Hz gibt es doch einen leichten Boost, der mit dem Sweep jedoch weniger markant auffällt, als mein Eindruck bei Musik. Einen leichten Abfall gibt es wieder unter 32 Hz. Bis 20 Hz kann er zwar abbilden, aber unter 25 Hz gibt es leichte Artefakte, die aber gemessen am Preis absolut im Rahmen liegen. Beim etwas komplexen Stück „Limit to Your Love“ von James Blake mit tiefem Wobble-Bass zeigt sich eine Überraschung, der Walco VMK20 bildet diesen besser ab, als manches Kabelmodell in dieser Preisklasse und zwar ohne die perkussiven Elemente zu verdecken oder weniger deutlich aufspielen zu lassen, das hätte ich so nicht erwartet. Beim Durchhören durch meine bunte Musikmischung gab es kaum Stücke, in denen mir der Bass zu ausgeprägt schien oder es mir an etwas gefehlt hätte. Natürlich erreicht er nicht die Lässigkeit und Brillianz meiner guten Kabelhörer. Berücksichtigt man jedoch, dass es ein aktiver und noch dazu drahtloser Kopfhörer ist, bekommt man ziemlich viel Sound fürs Geld geboten.

Bleibt zum Schluss noch die Frage offen, wie er sich am Kabel verhält. Die Nachteile der ANC hatte ich schon angesprochen, allerdings kommt die veränderte Abstimmung in der Praxis Klassik sogar zu Gute und schlussendlich entscheidet der persönliche Geschmack. Im Kabelbetrieb stellt man jedoch unweigerlich die Wirkung des ADI-Chipsatzes fest,denn der DSP korrigiert physikalische Unzulänglichkeiten.und optimiert das Klangbild. Steckt man das Klinkenkabel jedoch in den Valco VMK20, wird die Elektronik komplett abgeschaltet und man hat nun einen passiven Kopfhörer mit niedriger Impedanz von 32 Ohm. Das ist gut so, spart Akkuleistung und verhindert auch potentielle Einstreuungen. An der Klinkenbuchse des Nokia 8.3 5G fällt dann allerdings auf, dass der Bassanteil noch etwas stärker wirkt und die oberen Höhen etwas zurückgestellt sind. Etwas besser hört er sich am Apogee Groove an, aber hier merkt man dann schon, dass es ein Kopfhörer im eher unteren Preisbereich ist. Das spart natürlich Entwicklungskosten, wenn man die Qualität elektronisch optimiert, dies haben wir ja bereits bei Nubert electronic im Gespräch mit Markus Pedal gelernt. Erinnert hat mich das an den ESI eXtra 10, den ich Anfang letzten Jahres getestet habe und der ebenfalls erst unter Einsatz der beiliegenden Kalibrierungs-Software seine Vorteile ausspielen kann. Es ist halt ein technisch anderer Weg, der im Ergebnis trotzdem funktioniert. Wer sich für einen Bluetooth-Kopfhörer entscheidet, wird diesen ohnehin nicht bevorzugt am Kabel betreiben. In diesem Zusammenhang versteht sich, dass ANC aufgrund der umgangenen Elektronik ebenfalls nicht zur Verfügung steht, was vor Allem die Nutzung im Flugzeug etwas einschränken kann.

Fazit

Der Valco VMK20 ist ein durchweg guter Bluetooth-Kopfhörer, der zu einem höheren Preis in der Tat mehr bietet, als die chinesische Konkurrenz und trotzdem mit teureren Modellen mithalten kann. Modernes Bluetooth, solide Ausstattung und einfache Bedienung sprechen ebenso für ihn, wie die hochwertigen Übertragungs-Codecs aptX-HD und AAC und das gleichzeitige Pairing mit zwei Geräten. Die Musiksteuerung über die Tasten funktioniert zuverlässig, die Verarbeitung ist gemessen am Preis gut und trotz etwas dickerem Bassfundament kann er klanglich überzeugen. Erst bei aktiviertem ANC zeigen sich Schwächen, das klappt nicht ganz so gut wie bei den teuren Profis und verändert hörbar die Klangabstimmung. Mit dem Valco VMK20 bekommt man einen zu diesem Preis angemessenen Gegenwert, auch wenn Klang natürlich Geschmackssache ist und sich jeder selbst einen Eindruck bilden muss. In dieser Preisklasse und überhaupt bei Bluetooth gelten andere Regeln, als die in Studios zu erwartende Neutralität. Bei Valco spielt allerdings auch die Umwelt eine Rolle, kein überflüssiges Verpackungsmaterial und für jeden verkauften Kopfhörer wird ein Baum gepflanzt. Hoffen wir, dass auch dieses Versprechen gehalten wird. Beim Valco VMK20 stimmt definitiv das Preis-Leistungsverhältnis und bei dem schwarzen Humor könnte man fast glauben, dass der Gründer ein Metaler ist. Hoffen wir, dass das Projekt aufgeht und das Geld reicht, um den „Todesstern zur Eroberung des Universums“ ausreichen wird.

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