Test: Sonic Presence SP15C v2.0, binaurales Mikrofon

Letzte Aktualisierung am 27. Januar 2026

Das Thema binaurale Aufzeichnung mit Laufzeitstereophonie ist kein neues und haben wir in verschiedenen Podcast-Episoden behandelt, siehe die Aufnahme mit dem Ohrwurm 3 der Klais-Orgel in Marburg oder der Vergleich mit den Ohrkopfmikrofonen von Soundman (OKMs), auch mit einem Tesla Model 3 konntet Ihr mit dem Sennheiser AMBEO Smart Headset binaural mitfahren. Dies wurde in Zusammenarbeit mit Apogee konstruiert, ist MfI-zertifiziert und kann zwar auch mit dem Lightning auf USB-C-Adapter an anderen Geräten betrieben werden, erlaubt dann aber keine Einstellmöglichkeiten aufgrund fehlender App. Der ADC von Apogee löst mit ausreichenden 24 Bit Wortbreite bei 48 kHz Abtastung auf. Vergleichbar damit ist eventuell das recht aktuelle Roland CS-10EM, das ebenfalls Ohrhörer mit Mikrofon kombiniert und ohne Interface mit zwei Klinkenstecker angeschlossen wird. Sowohl das AMBEO Smart Headset als auch der Ohrwurm 3 sind leider vom Markt verschwunden (der Ohrwurm 3-D konnte mich nicht überzeugen) und mein Freund Jens hat nun vor Kurzem das Sonic Presence SP15C aufgetan. Ob es ein würdiger Ersatz für die Ohrwürmer ist, soll dieser Test zeigen. Neu ist es übrigens nicht, so scheint es schon einige Jahre am Markt zu sein. Meine Version 2.0 mag ein Update sein, verifizieren konnte ich dies bislang nicht. Ein Podcast mit Vergleichsaufnahmen wird irgendwann folgen und zu gegebener Zeit an dieser Stelle verlinkt. Einen kleinen Haken gibt es, man muss es bei amazon.com kaufen und aus den USA importieren, der Versand inklusive Einfuhr kostet rund 10 Euro.

Hier geht es zur Homepage von Sonic Presence.

Was bedeutet eigentlich binaural?

Der Begriff binaural bezeichnet zunächst die beidseitige Wiedergabe über Kopfhörer, monaural bedeutet entsprechend einseitig, beispielsweise ein Mono-Headset. Mit binaural ist zwar auch das typische Stereo über Kopfhörer gemeint, das wir alle kennen. Mit zwei Mikrofonen erfasst man im einfachsten Fall die Schallereignisse inklusive Bühne und Tiefenstaffelung, gut für Lautsprecher und je nach Mikrofonsystem sogar monokompatibel beispielsweise fürs Radio. Komplexer wird es bei der Studioarbeit, wenn das Stereobild aus Einzelspuren und Effekten zusammengesetzt wird. Die Informationen über Anordnung von Instrumenten und Stimmen wird in der Tonquelle festgehalten, beim Abhören sprechen wir von Tiefenstaffelung, Bühne und Räumlichkeit. Das Ziel einer guten Produktion ist, dass sie auf einem Küchenradio ebenso gut klingt wie auf einer großen Anlage oder mit Kopfhörern. Dabei wird vor Allem geschlossenen Modellen nachgesagt, dass sich das Gehörte eher wie im Kopf abspielt, es fehlt also an Tiefe und Räumlichkeit. Daher gibt es HiFi-Kopfhörer mit schrägstehenden Treibern und offenen Systemen, die vom Charakter typischen Lautsprechern recht nahekommen. Denken wir an Virtual Surround Sound und Filmton, geht es hierbei um die Abbildung mehrerer Tonspuren aus verschiedenen Richtungen. In den Anfangszeiten der DVD gab es viele Versuche, den Filmton der fünf Surround-Spuren möglichst räumlich auf den Kopfhörer zu bringen, meist bediente man sich an Phasenverschiebungen und es gab sehr wenig überzeugend klingende Systeme. Seitdem wir genügend Leistung haben, geht man einen anderen Weg. Man platziert die virtuellen Lautsprecher einfach in einen modellierten Raum. Nutzer der Apple AirPods Pro kennen das, wenn man während eines Films den Kopf bewegt, dreht sich das Audio mit. Man entkoppelt die Tonquelle quasi von der Abbildung, Headtracking sorgt dann für die Nachführung des virtuellen Raums an die Kopfposition. Bei Dolby ATMOS gibt es auch keine feste Anordnung von Tonspuren mehr, sondern die Schallquellen und Bewegungen folgen nur noch einer virtuellen Matrix. Je nach Heimkinosystem, Soundbar oder Kopfhörer entscheidet der Decoder, wann und über welchen Lautsprecher ein Klangereignis zu hören ist. Allerdings lassen sich binaurale Aufnahmen auch so erstellen, dass man die originalen Rauminformationen mit einfangen kann. Zur Wiedergabe nutzt man am besten geschlossene Kopfhörer mit paralleler Treiberanordnung und möglichst neutraler Abstimmung, weil solche Aufnahmen auf Lautsprechernn nicht klingen und ebenso wenig auf Kopfhörern, die wie Lautsprecher klingen wollen. Eine Besonderheit ist Ambisonics, dass bei 360-Grad-Videos oder Spielesound genutzt wird. Hierbei fängt man zwar bei der Aufnahme den Raum mit ein, führt bei der Wiedergabe das Audio der Kopfdrehung nach. Wen das interessiert, kann sich den Podcast zum Zoom H3-R anhören.

Bei der Kunstkopfstereophonie ist das Quellformat entscheidend. Die Aufnahme entsteht so, wie wir sie selbst mit unseren Ohren wahrnehmen würden. Schon in den 60er Jahren experimentierte man mit möglichst realistischen Aufnahmen und dies bis hin zu echten Kunstköpfen, wie dem oben im Bild gezeigten Neumann KU-100. Für knapp 9.000 Euro erkauft man sich ein Kopfmodell mit Mikrofonkapseln in den virtuellen Gehörgängen mit einer exzellenten Aufnahmequalität, aber eher unhandlich für den mobilen Einsatz. Die Aufnahme erfasst den Schall genauso wie wir ihn wahrnehmen. Links und Rechts erkennt unser Gehirn daran, an welchem Ohr der Schall zunächst auftrifft, unser Schädel dient als Begrenzungsfläche. Die anderen Dimensionen werden durch unser Außenohr und Schulterblätter bestimmt, so dass wir Schall von vorne, hinten, oben und unten lokalisieren können. Ein Problem solcher Aufnahmen besteht darin, dass unser Gehirn auf die jeweils eigene Kopfform und Vibrationen des Zwerchfells konditioniert ist und deshalb jeder Hörer das Ergebnis unterschiedlich realistisch wahrnimmt. Unser Gleichgewichtssinn spielt eine ebenso wichtige Rolle, so dass sich beispielsweise Aufnahmen von Karussellfahrten überkopf nicht wirklich echt anhören und sie sich generell nicht der Blickrichtung anpassen. In Verbindung mit Videos ist das anders, wer sich eine 3D-Achterbahnfahrt mit immersivem Sound anschaut, dem könnte womöglich schlecht werden. Kunstkopfaufnahmen sind übrigens noch weniger kompatibel zu Lautsprechern, hier kann der Raumschall stören und Phasenprobleme bei den Laufzeitunterschieden führen zu einem sehr diffusen Stereobild.

Soundman Dummy Head mit OKM Studio Mics

Binaurale Mikrofone wie der Ohrwurm 3 oder das AMBEO Smart Headset erheben nicht den Anspruch einen Kunstkopf zu ersetzen, das ist bei Kunstkopfmikrofonen  wie Sennheisers MKE-Serie seit den 70er Jahren und den Soundman Ohrkopfmikrofonen etwas anders. Der oben gezeigte John Dummy Head für unter 600 Euro als Ergänzung zu den OKMs könnte als günstige Alternative zum Neumann KU-100 gelten. Nicht ganz vergleichbar, jedoch überaus brauchbar kann das auch der Zoom H2essential wie in diesem Podcast demonstriert. Das sind allerdings Lösungen, die man eher bei statischen Aufnahmen wählt, während man das SonicPresence SP15C direkt an den eigenen Ohren befestigt. Damit ist man flexibel und vor Allem beweglich.

Ohrwurm 3-D

Entscheidend für kopfbezogene Aufnahmen ist die Position der Mikrofonkapseln, so liegt der Ohrwurm 3 auf den Ohren und die Mikrofone zeigen zur Seite, während AMBEO Smart und OKMs im Außenohr liegen. Die Kapseln des Sonic Presence Sp15C liegen vor den Ohren auf und die ersten Sennheiser MKE-Versionen hängte man sich in die Ohren und wurden mit einem Bügel vor dem Körper getragen, ähnlich wie ein Stethoskop. Faktisch kommt die Ausrichtung des SP15C dem alten Sennheiser-Mikrofon recht nahe, denn sie zeigen ebenfalls in Richtung Außenohr. Ich denke, dass alle Mikrofone abhängig von der Aufnahmesituation ihre Stärken und Schwächen bei der Raumaufzeichnung und Ortbarkeit vor Allem in Richtung vorne und hinten haben, wobei der Neumann KU-100 schon noch eine ganz andere Klasse darstellt, was sich anatomisch begründen lässt.

Sonic Presence und das SP15C

Der amerikanische Hersteller Sonic Presence scheint eine Manufaktur zu sein, nicht nur spezialisiert auf das SP15C werden noch weitere Produkte angeboten. Absolut treiberlos und mit Empfehlungen für passende Apps entwickelt man nur die Hardware, das ist sinnvoll und lässt dem Tonschaffenden die Wahl, App-Entwickler fertigen ja auch nur selten Mikrofone. Sonic Presence bietet neben dem SP15C zwei weitere Versionen an. Das SP15V ist etwas günstiger und für Videoaufnahmen gedacht. Es kommt mit Klinkenstecker und Plug-In-Power, damit eignet es sich gut für Audiorekorder. Das SP15XLR hingegen ist dem Namen nach mit zwei XLR-Buchsen ausgestattet und benötigt Phantomspeisung für die Vorverstärker, der Zoom F3 scheint hierfür ein idealer Spielpartner zu sein. Weil die Mikrofone derzeit nur in den USA erhältlich sind und das SP15C rund 150 Euro einschließlich Versand kostet, fällt für das deutlich größere SP15XLR ein höherer Einfuhrzoll an, weshalb es rund 120 Euro teurer ist. Ich denke nicht wirklich, dass sich das trotz exzellenter Kanaltrennung lohnt, die Kleinmembrankapseln dürften identisch sein. Beim SonicPresence SP15C kommt ein A/D-Wandler zum Einsatz, der nativ mit einer Wortbreite von 24 Bit bei 96 kHz auflöst und für detailreiche Aufnahmen sorgt.

Unspektakulär in einer Pappschachtel kam das Sonic Presence SP15C mit einer gefalteten Anleitung und inklusive Tragebeutel nach einigen Wochen bei mir an, das kurze USB-C-Kabel ist vom runden Gehäuse mit der Elektronik abnehmbar. Bedienelemente oder irgendwas einzustellen gibt es nicht, man schließt es einfach an und beginnt die Aufzeichnung.

Sonic Presence SP15C Mikrofon

Die Kapseln mit einer Kugelcharakteristik erinnern an Lavaliermikrofone und sitzen in runden Kugeln am gebogenen Halter und zeigen nach unten. Die schwarzen Bügel werden über die Ohren gehängt und die Mikrofone sitzen somit direkt vor dem Außenohr. Die Kabel laufen hinten entlang, drei verschiebbare Verbinder erlauben ein gutes Management. Die Gesamtlänge mit Elektronik würde ich auf 1,4 Meter schätzen, das USB-C-Kabel ist weitere 15 cm lang. Einen Windschutz soll es optional geben, war aber auf der Webseite zum Bestellzeitpunkt nicht zu finden, jene für größere Lavaliermikrofone könnten passen. Der Hersteller gibt diesbezüglich Kaufempfehlungen auch für längere Ersatzkabel an. Die Kapseln sind durch kleine Gitter geschützt und leichter Wind ist recht unproblematisch.

Das Sonic Presence SP15C in der Praxis

Herrlich unkompliziert ist die Handhabung und man hat nach Beginn der Aufnahme schnell vergessen, dass man die Mikrofone überhaupt trägt. Das erging mir weder mit Ohrwurm 3 noch mit den Sennheiser AMBEO Smart Headset so, wobei das beim Sennheiser auch an den Stöpseln im Ohr liegt. Das Sonic Presence SP15C sitzt sehr leicht und angenehm um das Ohr, die Mikrofone verdecken den Gehörgang nicht und tragen daher weniger dick auf als die Ohrwürmer. Weil sie so leicht sind, muss man jedoch auf einen symmetrischen Sitz achten. Sie verrutschen zwar nicht, aber es bedarf einer minimalen Lernkurve, das SP15C richtig anzulegen. Leider fehlt eine haptische Markierung für den rechten oder linken Kanal, hier muss man notfalls selbst tätig werden. Ein kurzes Klettband in Form eines Cordial Kabelbinders schafft bei mir Abhilfe, notfalls tut es auch ein Stück Klebeband.

Sonic Presence SP-15C ElektronikSonic Presence SP-15C Elektronik

Sonic Presence hält auf der Webseite eine Liste mit Audio-Apps für verschiedene Betriebssysteme bereit. Weil das SP15C USB-Audio-Class kompatibel ist, funktioniert es ohnehin mit jeder Anwendung. Während man unter iOS einige spannende Apps findet, beispielsweise Just Press Record oder TwistedWave als vielseitige Lösung, gestaltet sich das Ganze unter Android etwas schwieriger. Den Hi-Q MP3 Recorder kann ich sehr empfehlen, er ist komplett barrierefrei und kann automatisch die Dateien auf Google Drive oder in die DropBox hochladen, allerdings ist er auf 16 Bit begrenzt und schöpft somit nicht das maximale Potential des SP15C aus. Der Field Recorder wäre eine absolute Empfehlung, ist aber nur in Teilen barrierefrei und blöderweise nicht im Hauptbildschirm. Ich habe beide Entwickler bereits über diese Umstände informiert, eventuell sind hier noch Updates zu erwarten. Wer mit dem Computer aufzeichnen will, kann das SonicPresence SP15C genauso einsetzen und mit der bevorzugten Lieblingsanwendung verwenden. Es handelt sich übrigens nur um Mikrofone, Mithören lässt sich die Aufnahme damit nicht und es gibt auch keinen Audioausgang. Am iPhone kommt es übrigens vereinzelt zu Störungen durch den OLED-Bildschirm, dies konnte ich unter Android nicht nachvollziehen. Sofern dies passiert, schaltet man das iPhone während der Aufnahme in den Standby-Modus.

Wie klingt das Sonic Presence SP15C?

Die folgenden Klangbeispiele habe ich mit dem Motorola Edge 60 Pro und dem Hi-Q MP3 Recorder aufgezeichnet und normalisiert. Natürlich ist mir bewusst, dass die Qualität etwas unter den Möglichkeiten des SP15C liegt. Beginnen wir mit einem kurzen Bummel über den Marburger Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus. Noch ein Hinweis, die folgenden Beispiele lassen sich nur mit Kopfhörern genießen und ich will gar nicht viel analysieren, das könnt Ihr aber gerne in den Kommentaren tun.

Die Ortbarkeit von Personen hinter mir kann man gut am Mandelstand hören. Oder stehe ich vielleicht mit dem Rücken dazu?

Nun ein kurzer Ausschnitt aus dem Marburger Café Klingelhöfer in der Oberstadt. Gemurmel, Tassen und Personen um mich herum.

Abschließend etwas Raunen in der Marburger Universitätskirche gefolgt von Stille und Applaus. Der exzellente N-Joy-Chor aus Niederwalgern hatte ein Weihnachtskonzert gegeben und dieses habe ich für Testaufnahmen genutzt. Aufgrund der ungünstigen Sitzposition eignet es sich weniger als Klangbeispiel und der Applaus zeigt, dass das SP15C recht pegelfest ist. Wie auch bei den Sennheiser AMBEO Smart Headset hat man den Gain werkseitig etwas abgesenkt, das verhindert Clipping.

Nun stelle ich das SP15C dem AMBEO Smart und Ohrwurm 3 gegenüber, jetzt mit dem Field Recorder für Android bei maximaler Auflösung. Im Badezimmer den Wasserhahn aufdrehen und einmal um die eigene Achse, dies hatte ich damals mit den OKMs im Podcast auch so gemacht. Weil unser Gehör auf Alltagsgeräusche und Stimmen besonders sensibel reagiert, lässt sich so der Raumeindruck besonders gut demonstrieren. Es beginnt das SP15C und endet mit dem Ohrwurm am Olympus LS-P4. Die Einzelaufnahmen habe ich normalisiert, zumal der Wasserlauf als Referenz in allen drei Aufnahmen fast gleich laut ist und das Eigenrauschen kann man besser vergleichen.

Sicher ist keines der drei Mikrofonpaare wirklich schlecht, dennoch haben sie so ihre Eigenarten. Der Ohrwurm 3 rauscht am wenigsten und liefert ein tendenziell tiefenbetontes Klangbild. Das SP15C rauscht hörbar mehr und ist eher höhenbetont, aber bleibt bei der Abbildung neutral. Das AMBEO Smart liefert etwas Dithering, was man am leichten Zischeln hört und das liegt auch am abgesenkten Grundpegel, klingt aber noch ein Stück ausgewogener. Insgesamt bietet das Sonic Presence SP15C einen guten Querschnitt, erreicht aber nicht die Empfindlichkeit des Ohrwurm 3. Was die räumliche Abbildung betrifft, möchte ich an dieser Stelle nichts vorwegnehmen, da bin ich sehr auf Eure eigenen Eindrücke gespannt.

Sonic Presence SP15C zusammengerollt

Fazit

Das Sonic Presence SP15C ist ein einfach zu handhabendes binaurales Mikrofon für den USB-C-Anschluss, dass es als SP15V auch mit Klinkenstecker gibt. Es kann den Ohrwurm 3 würdig ersetzen und ihm in vielen Punkten das Wasser reichen, aber mit höherem Eigenrauschen. Das allerdings fällt in normalen Aufnahmesituationen kaum ins Gewicht, zumal die Handhabung deutlich angenehmer ist. Spannend wäre jetzt ein Vergleich mit dem Sonic Presence SP15V, das vielleicht am Olympus LS-P4 ein ebenfalls geringes Eigenrauschen haben könnte. Egal ob SP15C oder SP15V, wer ein binaurales Mikrofon sucht, sollte zugreifen. Abschließend noch ein Vorteil, denn während die eigene Stimme beim Ohrwurm 3 etwas zurückgestellt klingt, wird sie beim SP15C etwas klarer dargestellt, aber für Interviews sollte man es trotzdem nicht verwenden. Das SP15XLR ist aufgrund der Versandkosten nicht wirklich interessant, denn alle drei Varianten muss man über amazon.com in den USA bestellen. Vielleicht kommt Thomann noch auf die Idee und nimmt die drei Mikrofone ins Sortiment auf, lohnenswert sind sie in jedem Fall.

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