Die t.akustik Vocal Head Booth, eine Konkurrenz zur ISOVOX Vocal Booth?

Unterhalte ich mich mit Radioleuten, scheint vielen ihr Wohnzimmer für Sprachaufnahmen zu reichen. Meist ist das auch so, zumindest wenn man die Ergebnisse über Lautsprecher hört. Bei Kopfhörern allerdings trennt sich schnell die Spreu vom Weizen, denn die intime Abhörsituation lässt besonders bei Wortbeiträgen ohne Musikbett viel Raum für den Hintergrund. Werden noch dazu Großmembran-Kondensatormikrofone verwendet, ist der Rauschabstand so gut, dass selbst Gepsräche im Nebenraum oder das Regenwetter auf der Terrasse für Atmosphäre sorgen. Wohl dem, der eine Sprecherkabine sein Eigen nennt, denn Reflexionsfilter wirken zwar gegen störende Raumakustik, dämpfen aber schwer den Umgebungslärm. Das tun kompakte Sprecherkabinen zwar auch nicht, aber sie haben einen entscheidenden Vorteil. Die geschlossene Konstruktion dämpft die Stimme nach Außen, so dass der Raum weniger angeregt wird. Als bekennender Freund der ISOVOX Vocal Booth war ich nun gespannt, ob dies wirklich auch zum Budget-Preis unter 400 Euro gelingen kann. Die Antwort ist jein, denn für Sänger fehlt es an der rückseitigen Dämpfung und das Material ist dünner als bei der ISOVOX. Aber lest selbst in meinem Artikel bei AMAZONA.de inklusive Klangbeispiele.

Ihr wollt merkst.de unterstützen? Dann kauft das Produkt unter folgendem Link bei Thomann:

Sei der Erste, der das kommentiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.