Test: Nubert nuConnect trX, Audiokabel ohne Kabel

Letzte Aktualisierung am 21. Juli 2020

Wenn HiFi-Geräte örtlich nicht optimal zueinander stehen oder durch Wände getrennt sind, ist ein langes NF-Kabel hilfreich. Bei mehr als fünf Metern können allerdings Störungen durch schlechte Schirmung oder eine hohe Signaldämpfung aufgrund zu dünner Leiter die Klangqualität verschlechtern. Dabei müssen gute Kabel nicht zugleich teuer sein, wie das nuCable von Nubert beweist. Wichtige Merkmale für ein gutes Kabel sind neben vernünftigen Steckern ein je nach Länge ausreichender Leiterquerschnitt, eine gute Schirmung und bei langen Kabeln ist ein vollsymmetrischer Aufbau sinnvoll. Nur leider hat es die HiFi-Branche versäumt, symmetrische Verbindungen als Standard zu definieren, so können die teuersten Kabel nicht über die Nachteile der zweiadrigen und damit unsymmetrischen Cinch-Verbinder hinweg täuschen. Während Kabel im HiFi-Segment sehr teuer sein und dafür auch gut aussehen können, bekommt man im Pro-Audio-Segment für bereits unter 100 Euro exzellente Zuleitungen auch mit hochwertigen Neutric-Steckern.

Will man größere Entfernungen überbrücken, bietet Nubert Elektronik mit den nuConnect trX kleine Module an, welche das hauseigene X-Connect-System ergänzen und zwei Geräte per Funkstrecke verbinden. Sie lassen sich sowohl mit den Aktivlautsprechern der nuPro X-Serie und dem Vollverstärker nuConnect ampX einsetzen, können aber genauso eigenständig verwendet werden. Darüber hinaus ersetzen sie die nuFunk-Module und machen ältere Produkte kompatibel zur neuen Drahtlostechnik, für eine direkte Signalführung sind entsprechend zwei oder mehr nuConnect trX nötig. Auf diese Weise ergeben sich viele Einsatzmöglichkeiten, bis hin zur einfachen Raumvernetzung. Der Anschaffungswiderstand von 135 Euro je Modul wirkt auf den ersten Blick etwas ambitioniert, immerhin bekommt man aptX-HD-fähige Bluetooth-Dongles für deutlich weniger. Auf den zweiten allerdings hat Nubert einiges anders und vor Allem besser gemacht, weshalb sich die Anschaffung durchaus lohnen kann. Um dies zu verstehen, müssen wir etwas tiefer in die Materie der drahtlosen Audioübertragung einsteigen.

Hier kann man den nuConnect trX direkt bestellen.

Funkmusik, was es zu beachten gibt

Auvisio CD-Player mit Bluetooth

Bluetooth-Audio ist für viele Anwender die erste Wahl und häufig bereits integriert, wie in diesem CD-Player. Allerdings bleibt hier die Klangqualität auf der Strecke, denn das Bluetooth-Modul wurde analog in den Signalweg eingeschliffen und erzeugt Störungen, außerdem wird nicht mal der einfache aptX-Codec unterstützt. Überhaupt könnte man erst LDAC von Sony oder aptX-HD von QualComm als nahezu verlustfrei betrachten, siehe auch dazu meinen Artikel zum Thema Bluetooth. Hersteller von Headsets und Lautsprechern bewerben gerne aptX, verschweigen jedoch, dass viele Geräte dies sendeseitig nicht unterstützen. Problematisch ist das vor Allem beim iPhone, iPad und Apple TV, hier steht lediglich AAC Direct Stream zur Verfügung. Beherrscht ein Lautsprecher ausschließlich aptX und kein AAC, wird dann auf den im Bluetooth-Standard enthaltenen und klanglich schlechteren SBC-Codec ausgewichen, was dem gemeinsamen größten Nenner entspricht. Zwar kommt immer eine Audioverbindung zustande, selten aber sieht man die verwendete Qualität. Wird SBC genutzt, hört man dies im eingeschränkten Frequenzgang und bei der deutlich begrenzten Tiefenstaffelung, dies kann man mit einem verwaschenen Hintergrund bei einem Digitalfoto vergleichen. Neuere Bluetooth-Module übertragen das Signal an zwei Empfänger gleichzeitig und so lassen sich auch zwei Lautsprecher verbinden, aber man muss die Geräte fest und teils kompliziert miteinander koppeln. Bei Videos ist die Verzögerung bei der Tonwiedergabe erst mit aktuellen Bluetooth-Geräten wirklich gering.

Lintech AirLino+

Alternativ werden Hifi-Komponenten und Lautsprecher drahtlos über das Heimnetz verbunden. Beispiele dafür sind Google Cast, Apple AirPlay, Yamaha MusicCast, Teufel Raumfeld oder Sonos, sowie einige Internet-Musikdienste, die teils auch hochauflösend übertragen können. Der gezeigte AirLino ist ein Dongle, der Bluetooth, AirPlay und neben Spotify Connect noch andere Übertragungsstandards unterstützt. Dabei sind die verschiedenen Systeme im Gegensatz zu Bluetooth nicht miteinander kompatibel, AirPlay und Google Cast sind eine Ausnahme und können von Herstellern zertifiziert werden. Über das Heimnetz lassen sich zwar größere Entfernungen überbrücken, je nachdem sind Störungen durch andere Netzwerkgeräte möglich. Oft ist das Internet für das Zusammenspiel notwendig, fällt dies aus, ist Ruhe. Nubert spannt mit X-Connect hingegen ein eigenständiges Netz auf, das kaum anfällig gegenüber Einstreuungen ist. Das konnte ich bereits bei der drahtlosen Verbindung meiner beiden nuPro X-8000 feststellen. Dazu kommt, dass man mit 192 KHz bei 24 Bit Wortbreite die Musik in deutlich höherer Auflösung verlustfrei überträgt. Wie das funktioniert und was man alles damit machen kann, sei im Folgenden ausführlich beschrieben.

Der erste Eindruck

Nubert nuConnect trX Verpackung

Kleiner als gedacht ist die Verpackung, die den noch kleineren nuConnect trX mit 9 x 4,7 x 1,7 cm bei 60 Gramm enthält. Das Kunststoffgehäuse ist solide gefertigt und auf der gesamten Unterseite gummiert. Der einzige Knopf und die gut erkennbare LED befinden sich auf der Oberseite. Die Anschlüsse sind auf der hinteren Seite untergebracht, größenbedingt natürlich ein Kompromiss. Eine 3,5 mm Klinken-Kombibuchse steht für wahlweise analoge (unsymmetrische) und optische Digitalsignale zur Verfügung, über den USB Type-C-Anschluss erfolgt die Stromversorgung, hierüber verbindet man den trX mit Computern oder kompatiblen Nubert-Geräten, über einen Akku verfügt er nicht. Im Lieferumfang befinden sich ein 20 cm kurzes und stoffummanteltes USB-C-Kabel, ein Lichtleiterkabel mit TOSLINK-Steckern und ein Audiokabel (3,5 mm Stereo-Klinke auf 2x RCA), jeweils 1,5 Meter lang. Zwei Adapter von 3,5 mm Klinke auf TOSLINK und ein Y-Adapter zum Summieren der beiden Cinch-Anschlüsse zur Verbindung analoger Subwoofer liegen neben der deutschen Anleitung und den Sicherheitshinweisen ebenfalls im Karton.

Nubert nuConnect trX Anschlüsse

Im Namen nuConnect trX verbirgt sich bereits die Wandlungsfähigkeit, Funkamateure werden sofort an Transceiver denken. Somit ist er werkseitig als Transmitter (Sender) konfiguriert, und kann zum Receiver (Empfänger) umgeschaltet werden, dem entsprechend verändert sich auch die Beschaltung der Buchsen. Als Sender können analoge und optische Zuspieler angeschlossen werden, am Computer verhält er sich wie ein Audio-Interface und taucht als USB-Audio-Class-Gerät auf. Dadurch kann er nicht nur unter Windows und am Mac betrieben werden, es steht auch die Verwendung mit einem Raspberry Pi oder Android-Device offen. Die Stromaufnahme liebt allerdings bei 1,5 Watt und übersteigt somit die 20 mA, weshalb iPhone und iPad den Betrieb am Camera Connection Kit verweigern. Wird der nuConnect trX als Empfänger konfiguriert, kann das Signal entweder analog über den Klinkenausgang abgenommen werden, alternativ lässt sich der Adapter auch am USB-Port eines nuPro X-Lautsprechers anschließen. Über einen optischen Digitalausgang verfügt er nicht, denn digitale Ein- und Ausgänge lassen sich nicht in einer Buchse kombinieren.

Der nuConnect trX im Detail

Wahlweise lässt sich eine direkte Audioverbindung mit mindestens zwei nuConnect trX aufbauen, oder man verwendet ihn als Ergänzung zu vorhandenen Nubert-Geräten. Den Betriebsmodus schaltet man durch mindestens achtsekündiges Drücken der einzigen Taste am Gerät um. Ein Sender kann auch mehrere Empfänger gleichzeitig mit Audiosignalen versorgen. Feedback gibt es über die mehrfarbige LED, die insgesamt drei Zustände einnehmen kann. Bei langsamen Blinken sucht das Gerät die letzte Verbindung, bei Dauerleuchten ist diese hergestellt und kurzes Blinken signalisiert den Kopplungsvorgang, den man durch zweisekündiges Drücken aktiviert. Dies geht schnell und verhindert, dass sich mehrere X-Connect-Verbindungen gegenseitig stören. Anhand der LED-Farbe sieht man nicht nur den Betriebszustand, sondern auch den gewählten Ein- bzw. Ausgang. Ein kurzer Druck genügt und die Tonquelle wird gewechselt. Arbeitet der nuConnect trX sendeseitig als USB-Soundkarte, leuchtet die LED weiß, bei gewähltem Line-Ausgang gelb und im Digitalmodus pink. Als Empfänger leuchtet sie grün, wenn das Signal analog ausgegeben wird und blau, wenn der nuConnect trX per USB an einem nuPro X-Lautsprecher hängt. In diesem Modus wird der Adapter nicht vom Computer erkannt, somit ist eine Übertragung an den PC nicht möglich. Einschränkungen gibt es auch bei der Nutzung als Audio-Interface, hier wird die Performance bei lediglich 16 Bit Wortbreite und maximal 48 KHz nicht ausgeschöpft. Daher sollte man den Computer über ein optisches Kabel anschließen, dann sind maximal 24 Bit bei 96 KHz möglich.

Nubert nuConnect trX mit Teufel Bamster Pro

Verbindet man den nuConnect trX mit dem Vollverstärker nuConnect ampX, ist er ein zusätzlicher Audio-Eingang und wird im Menü unter “Wireless” ausgewählt. Koppelt man ihn als Empfänger, erhält er das Ausgangssignal mit festem Pegel, die Lautstärke ändert man entsprechend am Lautsprecher. Hier ein Beispiel mit dem Teufel Bamster Pro auf der Terrasse, die Stromversorgung des trX erfolgt einfach über eine Powerbank. Würde man stattdessen nuPro X-Lautsprecher drahtlos mit dem nuConnect ampX verbinden, würde der Verstärker die Lautstärke synchronisieren, wobei sich das Lautstärkeverhältnis auch justieren lässt. Dann sind jedoch alle Einstellungen an der Box blockiert und es kann auch kein anderer Eingang gewählt werden, weil sie im Slave-Modus komplett ferngesteuert wird. Hier kommt der nuConnect trX ins Spiel, den man ähnlich zum mitgelieferten HDMI-ARC-Adapter einfach an die USB-Versorgungsbuchse anschließt und den entsprechenden Modus (blau) auswählt. Dann steht das Audiosignal des Verstärkers als separater Eingang zur Verfügung und die Box kann ganz normal verwendet werden. Das funktioniert auch an der nuPro A-Serie, dann muss man allerdings mit dem optischen Digitalkabel separat die Audioverbindung herstellen.

Korg Pa1000 mit Nubert nuConnect trX

Wenn man hingegen den nuConnect trX als Sender direkt mit den nuPro-Lautsprechern der X-Serie verbindet, muss man etwas vorsichtig sein. In diesem Fall steht die Lautstärke der Boxen auf Maximum und ist entsprechend nicht regelbar, das Gespann verhält sich dann ähnlich wie eine Endstufe. Hier verbunden mit dem Kopfhörerausgang des Korg Pa1000 Musikant lässt sich die Lautstärke wie bei einer Vorstufe regeln, das Eigenrauschen ist bedingt durch den Kopfhörerverstärker etwas höher als gewohnt, aber noch tolerierbar. Auf diese Weise wäre es beispielsweise möglich, zwei nuPro X-3000 als Effektlautsprecher in einem Surround-System drahtlos einzubinden, indem man den nuConnect trX an die Vorstufenausgänge des Verstärkers anschließt. Erfolgt die Stromversorgung über einen integrierten USB-Anschluss, ist auch das automatische Ein- und Ausschalten der Lautsprecher möglich. Ähnlich kann man auch die neuen Subwoofer Nubert nuSub XW-700 und XW-900 drahtlos einbinden oder die Verbindung zu einem analogen Subwoofer kabellos aufbauen.

Latenzen und Freifeld

Verwendet man den nuConnect trX als Sender, wird eine Verzögerung von 20 ms laut Datenblatt angegeben. Das stört bei der reinen Musikübertragung zwar nicht, jedoch im obigen Anschlussbeispiel mit dem Keyboard fällt das natürlich auf. Bei Surround-Anwendungen kann die Latenz über den Decoder ausgeglichen werden, eine Raumeinmessung ist ohnehin obligatorisch. Besonders in größeren Räumen ist dies unvermeidbar, um Laufzeitunterschiede auszugleichen, damit der Schall der Lautsprecher zur selben Zeit die Ohren erreicht. Wie sich die Latenz in der Praxis äußert, habe ich in einem kleinen Experiment veranschaulicht.

Nubert nuConnect trX Versuchsaufbau

Als Klangquelle dient mir der Roland Drumcomputer TR-08, die Reinkarnation der legendären TR-808. das Modul aus der Boutique-Serie hat zwei Ausgänge, die im Prinzip gleich beschaltet sind und der Kopfhöreranschluss zusätzlich den internen Lautsprecher deaktiviert. Der eine Ausgang wurde direkt mit dem Zoom LiveTrak L-8 verbunden, der zweite durchläuft zuvor die beiden nuConnect trX. Die Stereospur enthält auf dem linken Kanal die TR-08, auf dem rechten das verzögerte Signal des nuConnect trX. Durch die kurze Verzögerung gibt es interessante Schwebungs-Effekte, die durch das Ausklingen der Sounds entstehen.

Wer sich nun über das höhere Grundrauschen auf dem rechten Kanal wundert, sollte die Pegeldifferenzen zwischen Line- und Instrumentensignalen berücksichtigen (+4 dBu und -10 dBV). Durch die angegebene Verstärkung von 0 dB laut Datenblatt ergibt sich ein Lautstärkeversatz, der sich in diesem Test zwar bemerkbar macht, nicht jedoch in der Anwendung mit HiFi-Zuspielern. Durch den geringeren Pegel der TR-08 ist mehr Verstärkung nötig, welche das ansonsten unhörbare Grundrauschen in den Vordergrund stellt. So wird ein Rauschabstand bei Line-Signalen von 103 dBA angegeben, was nicht sensationell, aber durchaus praxistauglich auch bezogen auf die Größe ist. Am Digitaleingang sind es hingegen gute 118 dBA.

Zur Reichweite gibt Nubert Elektronik bis zu 50 Meter im Freifeld an. Um dies nachzuvollziehen, ist ein tragbarer CD-Player praktisch. Das X-Connect-System verwendet zwei Frequenzbereiche im 6-cm-Band, vermutlich getrennt für den linken und rechten Kanal. Diese liegen bei 5,18 bis 5,24 und 5,736 bis 5,818 GHz, die Sendeleistung beträgt 37,6 mW. In diesem Frequenzspektrum sind große Direktverbindungen mit vergleichsweise geringer Sendeleistung möglich, allerdings nimmt bei höheren Frequenzen auch die Absorption durch Materie und Flüssigkeiten deutlich zu und die Energie wird in Wärme umgewandelt. Radiowellen im niedrigen Frequenzspektrum durchdringen Materie besser, benötigen bei Direktverbindungen allerdings ungleich mehr Sendeleistung. Die tendenziellen Nachteile hoher Frequenzen kennen wir von Bluetooth und Wi-Fi, dass die Verbindung sporadisch abreißen kann, wenn beispielsweise das Smartphone in der gegenüberliegenden Hosentasche vom Headset steckt. Diese Effekte sind im 5-GHz-Band entsprechend größer, umso mehr war ich auf die Praxis gespannt.

Nubert nuConnect trX mit CD-Player im Freifeld

So habe ich beide nuConnect trX mit Akkus bestückt und den CD-Player vor das Gartenhaus gelegt. Dies sind keine Freifeldbedingungen, so dass ich in der Praxis rund 25 Meter erwartet habe. Diese Entfernung konnte ich überbrücken, allerdings setzte das Signal kurz aus, wenn ich mit der Hand den nuConnect trX abgedeckt oder ihn in die Hosentasche gesteckt habe. Nach rund 15 Metern um die Hausecke reichte die Dämpfung für den Abbruch aus. Zurück in den Empfangsbereich wurde die Übertragung unmittelbar fortgesetzt. Auf der anderen Seite zur Straße hin lag das Gartenhaus zwischen mir und dem Sender, die Dämpfung durch das Holz ist erwartungsgemäß deutlich geringer. Unter Optimalbedingungen sollten daher 50 Meter bei guter Ausrichtung möglich sein, in Innenräumen hängt die Reichweite stark von Bausubstanz, Wasser- und Heizungsrohren, anderen Störeinflüssen und der Aufstellung ab. Durch eine Küchenwand mit Kühlschrank und Wasserleitung könnte es vielleicht schon problematisch werden, während sich in einem Ferienhaus mit Holzkonstruktion sicher zwei bis drei Räume überbrücken ließen. Im Vergleich zu den nuPro X-Lautsprechern fällt auf, dass die Empfangsempfindlichkeit deutlich besser ist, so verfügen die Lautsprecher im Gegensatz zum nuConnect ampX auch nicht über externe Antennen.

Fazit

Der nuConnect trX von Nubert Elektronik ergänzt auf wundersame Weise die aktuelle nuPro X-Serie und hebt die älteren Modelle der A-Serie eine Stufe höher. In Verbindung mit dem nuConnect ampX kann er als zusätzlicher Eingang oder für die Raumvernetzung eingesetzt werden, als Schnittstelle verbindet er drahtlose Lautsprecher mit anderen Verstärkern. Die Klangqualität und Reichweite sind ohne Fehl und Tadel, die Handhabung ist sehr einfach und flexibel sind sie obendrein. Einzig als drahtlose Soundkarte wird das Potential der Übertragung von 24 Bit Wortbreite bei 192 KHz nicht ausgeschöpft, am Digitaleingang sind immerhin 96 KHz möglich. Der nuConnect trX zeigt, dass es abseits von Bluetooth und Wi-Fi möglich ist, Musik in bestmöglicher Qualität drahtlos zu übertragen und kann fast auf ganzer Linie überzeugen.

2 Comments

  1. philipp said:

    Die Stromaufnahme liebt allerdings bei 1,5 Watt und übersteigt somit die 20 mAh,

    ich nehme an es sind 20mA gemeint.

    bei 1,5W und 5V werden also 300mA gebraucht. eigentlich nicht viel.

    21. Juli 2020
    Reply
    • Stephan Merk said:

      Danke für den Hinweis, das stimmt natürlich und habe ich korrigiert. Viel ist das in der Tat nicht, Apple begrenzt hier vor Allem beim iPad unnötig. Mit dem neuen CCK-Adapter für USB 3.0 mit externer Stromversorgung müsste es funktionieren, der liegt mir nur leider derzeit nicht vor, daher konnte ich das nicht testen.

      21. Juli 2020
      Reply

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