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Stephans Welt Nr. 39: Im Dunkelkaufhaus Wetzlar besuchte ich die Kunstausstellung “Menschmaschinen im Dunklen” und ließ mich von Ümit Aslim und Thomas Brendel durch die Ausstellung führen. Ein interessanter Bericht über die künstlerische Verschmälzung von Mensch, Technik und Zukunft.

Stephans Welt Nr. 38: Neben sprechenden Fernsehgeräten von Panasonic geht es dieses Mal um das ADRIANE-System von Klaus Knopper, ein Linux für Blinde. Darüber hinaus stelle ich die neuen Sprachausgaben Vocalizer Expressive für NVDA und die Colibri-Stimmen der Acapela Infovox4 vor.

Heimorgeln sind schon faszinierende Instrumente, die sich wohl heute keiner mehr ins Wohnzimmer stellen würde. Nachdem Carsten Rensen Mitte der 80er Jahre das Orgelspielen erlernt hat und sogar einige Preise…

Stephans Welt Nr. 37: Autismus-Begleithunde werden unter Anderem an der Stiftung Schweizerische Schule für Blindenführhunde in Allschwil ausgebildet. In einem spannenden Interview von Daniel Deister erfahrt Ihr, was diese Hunde leisten müssen und wie die Ausbildung funktioniert.

Stephans Welt Nr. 36: Musik steht dieses Mal im Fokus. Das Pronomic 802 UD ist ein preisgünstiges und kompaktes Mischpult mit einer reichhaltigen Ausstattung, die Korg Electribe ESX-1 SD ist eine GrooveBox, die aufgrund ihrer aufgeräumten Oberfläche auch von Sehbehinderten bedient werden kann und die Korg microSTATION ist eine nicht ganz aktuelle, dennoch hoch interessante und sehr kompakte Workstation.

Stephans Welt Nr. 35: Der Kapten MOBILITY von Kapsys ist ein neues Navigationsgerät für blinde und sehbehinderte Menschen, das sich nicht nur durch eine gute Verarbeitung, sondern auch durch einen großen Funktionsumfang auszeichnet. Kann es wohl im Alltag überzeugen?

Stephans Welt Nr. 34: Tastatur versus Touch Screen: Am Beispiel des Galaxy Nexus von Samsung demonstriert Jeffrey Baake, wie er als vollblinder Nutzer mit Android 4.2.2 und TalkBack im Vergleich zu seinem Nokia E6-00 mit Mobile Speak zurecht kommt.

Stephans Welt Spezial Nr. 6: iPhone oder Android? In diesem Spezial vergleiche ich beide mobile Plattformen und zeige die jeweiligen Vor- und Nachteile auf. Außerdem gehe ich kritisch der Frage nach, ob die aktuellen Smartphone-Lösungen wirklich das Allheilmittel sind oder von vielen blinden und sehbehinderten Anwendern eher überbewertet werden. Zum Schluß erkläre ich, warum in Mobile Accessibility für viele betroffene Anwender möglicherweise die Zukunft liegen könnte.